Fahrzeuge

Prototypen 1898
Probewagen I und II wurden im September 1898 aufgegleist. Die erste Teststrecke in Sonnborn war 440 m lang und erlaubte Versuchsfahrten mit max. 16 km/h.

Baureihe 1900
Diese Fahrzeuge bestanden aus Haupt- und Nebenwagen. Ab 1964 fuhr der hintere Wagen erstmals „schaffnerlos“. Die Züge der Baureihe 1900 wurden zwischen 1973 und 1975 ausgemustert und verkauft.

Ein Fahrzeug der Baureihe 1900 – der „Kaiserwagen“ – blieb bis heute erhalten. Es erhielt seinen Namen, nachdem Kaiser Wilhelm II. mit seiner Frau Auguste Viktoria am 24. Oktober 1900 damit von Döppersberg bis Vohwinkel gefahren war.

Baureihe 1972
Die heutigen Wagen stammen aus der Baureihe 1972 Bauart GTW 72. Von den ursprünglich 28 gelieferten dreiteiligen Triebwagen aus den Jahren 1972 bis 1975 sind derzeit noch 25 Wagen einsatzbereit. Wagen 4 wurde nach einem Unfall 1999 verschrottet, Wagen 19 und 21 wurden im Juni und Juli 2012 wegen ihres Allgemeinzustands vorzeitig stillgelegt. Der beim Unfall im Jahre 2008 beschädigte Wagen 24 wurde instand gesetzt und ist seit Dezember 2009 wieder in Betrieb.

GTW Generation 15
Die neuen Bahnen haben erstmals gepolsterte Sitze. Sie bieten mehr Raum für Kinderwagen oder Rollstühle. An der ersten Tür gibt es dafür eine Rampe. Das Wageninnere ist mit LED-Beleuchtung, Klimaanlage und Informationsdisplays ausgestattet. Stärkere Antriebsmotoren erlauben eine schnellere Beschleunigung und somit kürzere Taktzeiten.

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